Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Für einen gesunden Biss

Symptome wie Kopf–, Nacken– und Rückenschmerzen, Ohrensausen, Zähneknirschen und ein Knacken im Kiefergelenk sind vielen Menschen aus eigener Erfahrung bekannt.

Ursächlich für diese Beschwerden ist in bestimmten Fällen eine Kiefergelenkserkrankung — eine sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD. Auslöser einer CMD sind unter anderem fehlende, kranke oder unzureichend ersetzte Zähne sowie schlecht sitzende Brücken und Kronen, die die Kaubewegungen des Kiefers beeinträchtigen und zu Fehlbelastungen führen.

Um bei Verdacht auf eine CMD die oben geschilderten Probleme zu lindern und auftretende Kiefergelenkserkrankungen erfolgreich behandeln zu können, müssen zunächst Zähne sowie Kiefergelenk und –muskulatur genauer untersucht werden. Im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes sollten außerdem Körperhaltung, Stellung der Wirbelsäule sowie Hüftstand Eingang in die Diagnose finden.

Okklusionstherapeutische Geräte für die CMD Therapie

Die Anforderungen in der Schienenherstellung sind sehr unterschiedlich.

Wir richten die Gestaltung der Schienen immer nach ihrer Funktionsanforderung aus.

Ob kaubahnbezogen oder nach digitaler Vermessung, ob gedruckt oder gefräst, wir beherrschen alle gängigen Schienensysteme und verarbeiten die unterschiedlichsten Werkstoffe:

  • Thermoplastische Kunststoffe
  • Heißpolymerisate
  • Kaltpolymerisate
  • PMMA gefräst
  • Peek gefräst
  • Resin gedruckt

Unsere Leidenschaft sind Schienen, die nach Vermessungsdaten des Patienten individuell hergestellt werden.

Beispiele CMD-Produkte von KOFL Röers